Schädliches Mikroplastik in Kosmetika verbieten

Rosi Steinberger fordert gesetzliche Regelungen

„Wir brauchen gesetzliche Regelungen, um schädliches Mikroplastik unverzüglich aus Kosmetika, Körperpflege-, Reinigungs- und Waschmitteln zu verbannen“, fordert die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger und verweist auf den grünen Antrag userspace/BY/r_steinberger/2017_Dokumente/20170302_Antrag_Mikroplastik.pdfMikroplastik in Kosmetika verbieten, der im Umweltausschuss am Donnerstag, 30. März 2017 behandelt wird.

Die Menge an Plastikmüll im Meer steigt kontinuierlich an und zerfällt dann in sogenanntes Mikroplastik. Dazu kommt, dass Mikroplastik gezielt in Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmitteln als Füllstoff eingesetzt wird. „Mikroplastik gefährdet also erstens unsere Gesundheit und zweitens das die Ökosysteme unserer Gewässer“, erklärt Rosi Steinberger.

Bisher habe die freiwillige Selbstverpflichtung der Hersteller nichts gebracht. „Immer noch findet Mikroplastik breite Anwendung in Körperpflegeprodukten. Wir müssen jetzt handeln: Für unsere Gesundheit und unsere Umwelt.“

 



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