
17.02.12 –
Regen Zuspruch fand die Wahlveranstaltung von Rosi Steinberger in Weihbüchl. Der Gastreferent Josef Schmid, Biobauer und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, hatte auch viele Landwirte angesprochen.
Schmid sagte in seinem Eingangsreferat, dass Landwirte und Verbraucher zusammen arbeiten sollen, damit die einen von ihrer Arbeit leben können und die Anderen gute Lebensmittel bekommen.
Rosi Steinberger nahm den Faden gerne auf und betonte, dass auch sie für ein Miteinander eintrete. Sei es zwischen Bauern und Verbrauchern, aber auch zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerschaft müsse wieder mehr miteinander passieren. „Parteipolitik darf in einer Kommune keine Rolle spielen“, sagte Rosi Steinberger. Denn in einer Gemeinde es gibt keine grüne oder schwarze Politik, sondern nur gute oder schlechte. Sie werde sich als überzeugte Kommunalpolitikerin auf jeden Fall dafür einsetzen, dass Kumhausen einen guten Weg in die Zukunft einschlagen werde.
Eine Kommune muss sich immer wieder fragen, ob sie attraktiv für ihre Bürger ist. Viel wurde in Kumhausen in die Kinderbetreuung investiert und sie sei den Vereinen sehr dankbar für ihre gute Jugendarbeit. „Leider wird in Kumhausen das ehrenamtliche Engagement zu wenig gewürdigt“, meinte Steinberger. Ein Empfang und eine Würdigung aller Engagierten, sowie von Preisträgen in Sport und Kultur würde uns gut anstehen, meinte sie.
In Hohenegglkofen sieht Steinberger Handlungsbedarf bei der Umsetzung des Bebauungsplans Druckereigelände. Außerdem soll der Dorfplatz mit Bürgerbeteiligung neu gestaltet werden. Dass die Funklösung für einen schnellen Internetanschluss ausreichend sei, bezweifle sie, so Steinberger. In ein paar Jahren werde ohne Glasfaser gar nichts mehr gehen. Deshalb wolle sie einen Breitbandpaten in die Gemeinde holen, der schon in einigen anderen Gemeinden hilfreich gewesen ist.
Energisch wehrte sich Steinberger gegen den Vorwurf, sie würde die Bürgermeisterwahl nur als Sprungbrett in den Landtag benutzen. „Das Sprungbrett gibt es bereits“, so Steinberger. Als Bezirksvorsitzende stehe ich schon jetzt auf Platz eins. Wenn ich wirklich in den Landtag wollte, hätte ich mir die Kandidatur in Kumhausen schenken können.“
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