Landwirtschaft im Wandel

Bayern ist im Gegensatz zu anderen Bundesländern zumindest in Teilen noch geprägt von einer kleinteiligen Landwirtschaft. Doch auch in Bayern ist der Strukturwandel weg vom bäuerlichen Familienbetrieb hin zu einer industriellen Landwirtschaft deutlich spürbar.

So hat auch in Bayern die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe massiv abgenommen und die Fläche pro Betrieb gleichzeitig zugenommen. In der Tierhaltung zeigt sich der Strukturwandel ebenso: Die Zahl der Tierhalter nimmt ab, die Zahl der Tiere pro Tierhalter nimmt zu.

Auslöser für diese Entwicklung ist steigender wirtschaftlicher Druck durch stetig sinkende Preise in einem gnadenlosen Wettbewerb, eine überzogene Export- und Weltmarktorientierung und das daraus resultierende Credo „Wachse oder weiche!“, das den Weg in die Industrialisierung weist. Gewinn erwirtschaften lässt sich in der konventionellen Landwirtschaft heute am ehesten mit nachwachsenden Rohstoffen oder der industriellen Tierproduktion. Auch die Förderpraxis der EU hat in der Vergangenheit genau diese Entwicklung begünstigt.

Der Nachfrage nach Produkten aus ökologischem, heimischen Anbau steigt seit Jahren kontinuierlich. Gleichzeitig wenden sich die Verbraucher - auch aufgrund von Lebensmittelskandalen (z.B. Dioxin, EHEC) - von massenhafter, industrieller Nahrungsmittelproduktion ab (siehe auch das Thema Verbraucherschutz). Dennoch hat die Staatsregierung keinen Plan für die bayerische Agrarwirtschaft. Die Folge davon: Bayern, einst Spitzenreiter auf dem Gebiet des Ökolandbaus, ist heute nicht einmal mehr Mittelmaß unter den Bundesländern. Wir Grüne bekennen uns zur heimischen Landwirtschaft und fordern ein stärkere Förderung des Ökolandbaus.

Mit MdL Gisela Sengl in der Oberpfalz unterwegs

Im Rahmen unserer Tour „Landwirtschaft und Umwelt im Dialog“, die uns durch alle bayerischen Bezirke geführt hat, haben meine Kollegin Gisela Sengl und ich viele interessante Betriebe in Bayern besucht. Einen Einblick über unsere Tour durch die Oberpfalz gibt es im Film.

   Mehr »

Abgeordnete der Grünen Landtagsfraktion in Niederbayern

„Die Staatsregierung hat beim Grundwasserschutz völlig versagt“ – das war das Fazit der Grünen Abgeordneten Rosi Steinberger und Gisela Sengl nach ihrem Besuch beim Wasserzweckverband Rottenburger Gruppe im Landkreis Landshut. Denn anstatt die altbekannten Probleme mit der Grundwasserbelastung an der Wurzel zu packen, solle durch Wasseraufbereitung an den Symptomen herumgedoktert werden – auf Kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher.

   Mehr »

Das Bild zeigt einige Schweien vom Hof Heigl auf Stroh, mit viel Platz.

Grüne Landtagsfraktion besucht Bioferkel-Aufzuchtbetrieb in der Oberpfalz

Rosafarbene Ferkel galoppieren übermütig durch das Stroh und jagen sich gegenseitig, während sich die Muttersau unbeeindruckt von dem Gewusel im Stroh ausstreckt: am Hof der Familie Heigl in Kallmünz sieht die Ferkelaufzucht aus, wie sie sich Verbraucherinnen und Verbraucher vorstellen. Die Grüne Landtagsfraktion besuchte den Hof von Evi und Hubert Heigl, der auch Vorsitzender von Naturland und der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern ist.

   Mehr »

Abgeordnete der Grünen Landtagsfraktion im Allgäu

Nur weil ihn ein Freund überredet hatte, ging Landwirt Thomas Schneider aus Ottobeuren zu einem Bioland-Treffen – und blieb bis halb drei Uhr nachts. „Ich habe nachts noch meine Frau geweckt und ihr gesagt: ‚Wir machen Bio‘“, berichtete er fünf Jahre später den Grünen Landtagsabgeordneten Gisela Sengl und Rosi Steinberger, die mit ihrer Tour „Landwirtschaft und Umwelt im Dialog“ derzeit alle bayerischen Bezirke bereisen und in diesem Rahmen auch am Hof der Familie Schneider Station machten.

   Mehr »

Abgeordnete der Grünen Landtagsfraktion in Unterfranken

„Landwirtschaft und Umwelt im Dialog“: unter diesem Motto tourt die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen derzeit quer durch Bayern; das Ziel: miteinander sprechen statt übereinander. In Unterfranken besuchte eine Delegation zu diesem Zweck zwei landwirtschaftliche Betriebe in den Landkreisen Kitzingen und Schweinfurt.

   Mehr »

Abgeordnete der Grünen Landtagsfraktion in Oberfranken

Landwirtschaft und Umwelt im Dialog: unter diesem Motto tourt die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen derzeit quer durch Bayern. In Frensdorf besuchten die Abgeordneten Gisela Sengl, agrarpolitische Sprecherin, sowie Rosi Steinberger, die Vorsitzende des Umweltausschusses, den Biolandhof Mohl.

   Mehr »

Das Bild zeigt zwei sitlisierte Abbildungen von MdL Gisela Sengl und MdL Rosi Steinbeger. Im Hintergrund sind eine Mutterkuh und ein Kalb zu sehen. Das Bild trägt den Titel "Landwirtschaft und Umwelt im Dialog - Oberpfalz"

Abgeordnete der Grünen Landtagsfraktion in der Oberpfalz

„Landwirtschaft und Umwelt im Dialog“: unter diesem Motto tourt die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen derzeit quer durch Bayern; das Ziel: miteinander sprechen statt übereinander. Ihre Oberpfalz-Tour führte die beiden Abgeordneten Gisela Sengl und Rosi Steinberger zusammen mit den Oberpfälzer Landtagsabgeordneten Anna Schwamberger und Jürgen Mistol dazu in den Naturpark Hirschwald und auf einen Rotvieh-Betrieb.

   Mehr »

Die Umsetzung des Volksbegehrens „Artenvielfalt- Rettet die Bienen“ bereitet in Niederbayern noch immer Probleme. Das ergab eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Rosi Steinberger von den Grünen. So wurden mit der Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes im Sommer 2019 Gewässerrandstreifen an allen natürlichen fließenden und stehenden Gewässern verpflichtend eingeführt.

   Mehr »

Auf Dem Foto: Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger, Firmeninhaberin Lisa Schmidl und Maria Krieger, Direktkandidatin und Kreisrätin

Bio boomt, die Nachfrage wächst auch in Kitas und Schulen, davon konnten sich MdL Rosi Steinbergerund Maria Krieger, Direktkandidatin für den Stimmkreis Landshut-Kelheim, beim Besuch der Firma cook mal bio in Geisenhausen überzeugen. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und ist seither stetig gewachsen. Hier wird mit regionalen und saisonalen Zutaten täglich frisch für Schulen und Kitas gekocht.

   Mehr »

Der Pestizidprozess in Südtirol endete, zumindest in Teilen, mit einem Paukenschlag. Der Filmemacher und Buchautor Alexander Schiebel wurde vom Vorwurf der üblen Nachrede freigesprochen. Er hatte in seinem Buch "Das Wunder von Mals" die Pestizidpraxis im Obstanbaugebiet von Südtirol heftig kritisiert. Der Richter betonte das Recht auf freie Meinungsäußerung und sah keinen Grund, die Anklage von ca. 1400 Personen und Verbänden weiter zu verfolgen.

   Mehr »

Wenigstens für die Tiere scheint der Lockdown vorbei zu sein. Die Aufstallungspflicht für Geflügel in Bayern ist  gefallen. Das berichtete Rosi Steinberger, Niederbayerische Landtagsabgeordnete der Grünen und Vorsitzende des Umweltausschusses  in einer Pressemitteilung.

   Mehr »

Symbolbild Gärtnerei: Ein Gewächshaus in Großaufnahme, im Vordergrund links eine Erbsenpflanze.

Die Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger macht sich Sorgen um die Gesundheit der Saisonarbeitskräfte in Bayern. „Im letzten Jahr gab es einige Corona-Fälle bei den Erntehelfer*innen, die man hätte vermeiden können“, so die Abgeordnete.

   Mehr »

Das Bild zeigt einen großen Strohballen auf einem abgeernteten Feld.

MdL Rosi Steinberger setzt sich für Klima- und Artenschutz ein

„Jetzt ist die Zeit, den Umbau der Agrarpolitik voranzutreiben und die Handlungsspielräume auf Landesebene zu nutzen“, sagt Rosi Steinberger, grüne Landtagsabgeordnete aus Landshut und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Verbraucherschutz. Mit Blick auf die derzeitige Debatte im EU-Parlament über die gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) reichten die Landtags-Grünen zum Plenum am 21. Oktober einen Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Umbau der Agrarpolitik jetzt – für Vielfalt und Agrarökologie in Bayern“ ein.    Mehr »

Das Foto zeigt drei Schweine im Freien, die sich suhlen.

Rosi Steinberger fordert mehr Vorsorge beim Tierschutz

Die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag, Rosi Steinberger, fordert, die Seuchenvorsorge zu professionalisieren: „Es dürfen nicht nur tot aufgefundene Schweine, sondern es muss jedes erlegte Wildschwein beprobt werden. Nur so kann das Monitoring zur Afrikanischen Schweinepest gelingen.“    Mehr »

Das Foto zeigt Rosi Steinberger, Daniel Eibl, Evi Hierlmeier, Hedwig Borgmann (Stadträtin in Landshut) und Ivet Stefanides.

Gesunde Lebensmittel aus der Region für die Menschen in der Region zu erzeugen ist das Ziel des Regionalkolletivs Landshut. Diese Lebensmittel werden nicht über den Markt vertrieben, sondern in Form der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi): Dabei schließen sich Produzenten und Kunden in einer Genossenschaft oder einem Verein zusammen und organisieren und finanzieren die Produktion gemeinsam.   Mehr »

Rosi Steinberger und Hanfbayer im Hanffeld

Bubach. (ez) Beim Hanfbayer informierten sich kürzlich MdL Rosi Steinberger zusammen ihrer Mitarbeiterin Hedwig Borgmann, Kreisrätin Franziska Sänftl und KV-Vorstandsmitglied Thomas Maier.    Mehr »

Symbolbild: "Gemeinsam gegen CoVid-19". Schriftzug vor grünem Hintergrund, darunter eine stilisierte Darstellung eines Virus.

Der Corona-Ausbruch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Mamming kommt für Rosi Steinberger, grüne Landtagsabgeordnete aus Niederbayern, nicht überraschend. „Es war von Anfang an klar, dass Erntehelfer eine besonders anfällige Personengruppe sind. Viele Menschen auf engem Raum, kaum Möglichkeiten, den nötigen Abstand zu wahren, dazu kommen Verständigungsprobleme. Diese Bedingungen erfordern besondere Sorgfalt bei den Arbeitgebern, aber auch bei den Kontrollbehörden.“, so die grüne Abgeordnete.   Mehr »

Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger fordert schnelle Realisierung des Grünen Zentrums

Die Neuausrichtung der Landwirtschaftsverwaltung hat in den vergangenen Tagen hohe Wellen geschlagen. Rosi Steinberger, Landtagsabgeordnete der Grünen bedauert die (beabsichtigte) Schließung der Landwirtschaftsschule in Landshut. „Ich hätte mir eine Stärkung der Schule, z.B. durch ein erweitertes Angebot gewünscht“, so Steinberger.   Mehr »

Rosi Steinberger steht mit etwas Abstand neben Lioba Degenfelder. Beide stehen vor einer Holzwand, links ragt eine Pflanze ins Bild.

MdL Rosi Steinberger besucht das Projekt A.ckerwert

Neue Wege der Landverpachtung erarbeitet das Projekt A.ckerwert aus Weihmichl und wurde dafür vom Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung mit dem Preis „Projekt Nachhaltigkeit 2020“ ausgezeichnet. Aus diesem Anlass besuchte Rosi Steinberger, Landtagsabgeordnete der Grünen, die Projektkoordinatorin Lioba Degenfelder.   Mehr »

Das Foto zeigt den grünen Abgeordneten des Europäischen Parlaments Martin Häusling

MdL Rosi Steinberger gegen das Einreiseverbot von Saisonarbeitern

Das von der Bundesregierung verhängte Einreiseverbot für osteuropäische Saisonarbeitskräfte ist unsinnig und trägt antieuropäische Züge, sind sich die beiden grünen Politiker MdL Rosi Steinberger und MdEP Martin Häusling einig.    Mehr »

Die Hallertau ist Deutschlands größtes Hopfenanbaugebiet. Derzeit wirtschaften sechs Betriebe in diesem Gebiet biologisch. Einen dieser Betriebe hat die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz, Rosi Steinberger besucht. Georg Prantl bewirtschaftet in Ursbach bei Rohr in Niederbayern mit seiner Familie acht Hektar Hopfen nach den Vorgaben des Biolandverbands. Schon 1991 wurde der Betrieb umgestellt.    Mehr »

Im Rahmen ihrer Sommertour durch Niederbayern besuchte Rosi Steinberger den Maxnhof in Aiglsbach. Der Maxnhof ist ein Biobetreib für Honig, Eier, Obst und Gemüse, welche auch im eigenen Hofladen verkauft werden. Zudem wird ein Gutteil der Ernte in Form von Soßen, Konserven und Marmeladen den Kunden angeboten.    Mehr »

19.01.2019

Demo "Wir haben es satt" in Berlin - ein paar Eindrücke

Auf der Suche nach Heu und Silage: Staatliche Futtermittelbörse soll Landwirte vernetzen

Die schreckliche Dürre stellt die niederbayerischen Bauern vor große existenzielle Probleme. Gerade die Bauern, die auf das Grünfutter angewiesen sind, wie in der Biolandwirtschaft und in der Mutterkuhhaltung haben bereits jetzt deutliche Schwierigkeiten, genügend Futter für ihre Tiere für die kommenden Wochen bereit zu stellen. Es gibt jedoch einige Landstriche in Bayern, in denen es unter Umständen noch Heu und Silage zu kaufen gibt. „Diese Bauern müssen wir zusammenbekommen“, sagen Rosi Steinberger, Abgeordnete der Grünen im bayerischen Landtag und Mia Goller, Bezirksvorsitzende der Grünen in Niederbayern.    Mehr »

Rosi Steinberger ist tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „In dieser Eigenschaft sehe ich mir gerne alternative Haltungsformen für Tiere an“, so die Abgeordnete. Sogar in ihrer Heimatgemeinde Kumhausen gibt es eine Tierhaltung, die in Niederbayern noch sehr selten anzutreffen ist. Die Familie Reitmeier hält im Ortsteil Grammelkam Strauße auf einer großen Freifläche. „Mir ist es immer wichtig, zu sehen, ob die Tiere genug Platz haben“. Und davon haben sie bei den Reitmeiers genug.   Mehr »

„Ich begrüße es außerordentlich, dass sich der Gemeinderat gegen den Umbau der Geflügelanlage von Bayern-Ei ausgesprochen hat“ kommentiert MdL Rosi Steinberger den einstimmigen Beschluss in Aiterhofen. Als Mitglied im Untersuchungsausschuss „Ei“ hat Rosi Steinberger feststellen müssen, dass eine Kontrolle von so großen Betrieben sehr schwierig ist und die Ämter personell dafür gar nicht in der Lage seien.    Mehr »

„Nach dem vierten Salmonellenfund in wenigen Monaten bei der ADM Spyck GmbH in Straubing stellt sich mir schon die Frage, ob die Ursache der Verunreinigung wirklich beseitigt worden ist“, so Rosi Steinberger im bayerischen Landtag. In einer Antwort auf meine Anfrage vom Februar 2018 berichtete die Staatsregierung von mehreren salmonellenpositiven Proben im Straubinger Futtermittelwerk. Im Dezember wurde Sojaschrot positiv getestet, im Januar Rapsextraktionsschrot. Alle betroffenen Chargen wurden zurückgerufen. Im Februar gab es einen weiteren Fall von Salmonellen auf Sojaschrot, der aber wohl nur in die Schweiz geliefert worden ist.    Mehr »

„Es kann nicht sein, dass die Bauern am Ende die Dummen sind“, sagt MdL Rosi Steinberger zum Straubinger Salmonellenfall. Es gelte in Bayern immer noch das Verursacherprinzip. Die Firma ADM sei demnach für die Rücknahme der belasteten Charge verantwortlich.    Mehr »

Die ADM-Futtermühle in Straubing hat seit November 2017 mit Salmonellen belastetes Sojaschrot an Landwirte geliefert. Bis heute herrscht bei den betroffenen Bauern große Unsicherheit, wie man mit dieser Belastung umgehen muss und welche Schadensersatzansprüche sie haben. „Die Behörden dürfen die Landwirte nicht im Regen stehen lassen“, fordert Rosi Steinberger.   Mehr »

Glückliche Hühner

CSU lehnt Anpassung bei der Aufstallungspflicht ab

Vor kurzem war die Vogelgrippe Thema im Umweltausschuss des Landtages. Die CSU stellte klar, dass sie derzeit Erleichterungen wie z.B. in Baden-Württemberg, wo nur betroffene Landkreise Stallpflicht haben, für Bayern nicht einführen will.   Mehr »

Was macht eigentlich ein Wasserberater? Dieser Frage ging Rosi Steinberger, Abgeordnete der Grünen in bayerischen Landtag nach. Sauberes Wasser ist ein Schwerpunktthema der bayerischen Grünen. Mit der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sollen alle Gewässer in einen guten Zustand überführt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden an einigen Fachstellen so genannte Wasserberater eingestellt.    Mehr »

Rosi Steinberger fordert bessere Prävention und Erforschung der Infektionswege insbesondere bei geschlossenen Geflügelzuchtanlagen. Im Zusammenhang mit dem deutschlandweiten Ausbruch des Vogelgrippe-Virus H5N8  erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger: „Wir müssen vor allem dort, wo abgeschlossene Geflügelzuchtanlagen von dem Virus betroffen sind, deutlich stärkeres Augenmerk auf die lnfektionswege legen. Möglicherweise gibt es doch Zusammenhänge zwischen der Ausbreitung der Vogelgrippe und dem System der Geflügelhaltung mit seinen bisweilen unklaren Waren- und Materialströmen.    Mehr »

Agrarminister Brunner empfiehlt für die notleidenden Milchbauern eine Soforthilfe aus Brüssel und Steuererleichterungen. Damit ist er auf die Linie des Bundesministers Schmidt eingeschwenkt. „Dieser Vorschlag ist nur ein Tropfen auf einen heißen Stein“, sagt Rosi Steinberger, Agraringenieurin und Abgeordnete der Grünen im bayerischen Landtag. Aus diesem Grund hat sie eine Anfrage an die Staatregierung gerichtet.   Mehr »

Für landwirtschaftliches Kernwegenetz in Niederbayern sollen über 180 Hektar Boden betoniert werden

Als “ein Kulturlandschaft-Vernichtungsprogramm ersten Ranges“ bezeichnet Rosi Steinberger den geplanten Ausbau des landwirtschaftlichen Kernwegenetzes in Niederbayern.   Mehr »

Scharfe Kritik äußert Rosi Steinberger an der Exportorientierung der EU Agrarpolitik. „Unsere Bauern sollen Qualität für den heimischen Markt erzeugen und nicht Billigprodukte für den Weltmarkt“, so Steinberger. Anlass zu ihrer Kritik ist die Reise des EU Agrarkommisars Phil Hogan nach Kolumbien und Mexiko, um dort Absatzchancen für europäische Milchprodukte zu eröffnen. Obwohl die EU schon 2014 der weltweit zweitgrößte Milchexporteur war, können die niederbayerischen Milchbauern nicht von ihrer Produktion leben.   Mehr »

Welche Folgen im Hinblick auf Tierschutz und Landwirtschaft hat der Brand des Wiesenhof-Schlachthofes in Bogen? Dieser Frage geht Rosi Steinberger, tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, nach.   Mehr »

Alle wollen dasselbe Schweinderl, Landwirtinnen und Landwirte, Verbraucherinnen und Verbraucher. Aus regionaler, bäuerlicher oder ökologischer Landwirtschaft, frei von Antibiotika, artgerecht gehalten. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus: Die Entwicklung in der Agrarpolitik führt zum Bau von immer größeren Ställen und damit einer Form der Landwirtschaft, die aufgrund ihrer Umweltprobleme, ihrer Tierhaltungsbedingungen keine Akzeptanz findet. Welche Hebel hat die Politik diese Entwicklung zu stoppen und die bäuerliche Landwirtschaft zu schützen?

"Unsere Lebensmittel müssen wieder etwas wert sein“, forderte der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) im niederbayerischen Hohenthann. Mitte Februar hatten die bayerischen Grünen gemeinsam mit dem KV Landshut-Land eingeladen und mehr als 300 Gäste waren gekommen.   Mehr »

Rosi Steinberger demonstriert in Berlin für die Agrarwende

Am vergangenen Samstag haben in Berlin zahlreiche Verbände aufgerufen, gegen eine globale Industrialisierung der Landwirtschaft auf die Straße zu gehen. „Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP. Für die Agrarwende!“ lautete das Motto und es kamen 30.000 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland nach Berlin.   Mehr »

20.11.2014

Besuch bei der Landesanstalt für Landwirtschaft in Freising

Dr. Peter Doleschel, Leiter des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung und ehemaliger Studienkollege informiert über einen Versuch zur Unterscheidung von Gerstensorten zur Biomassegewinnung.

11.11.2014

Gespräch mit dem Bauernverband im Landtag - Leider sind viele Positionen unvereinbar.

Viele Themen wie z.B. die Novellierung der Düngeverordnung, die Eiweißstrategie, das Flächensparen wurden bei dem Treffen mit den Landtagsgrünen angesprochen, aber leider konnten bei vielen Themen keine gemeinsamen Nenner gefunden werden.

Bildunterschrift: BBV-Präsident Walter Heidl, Rosi Steinberger,MdL, Gisela Sengl,MdL, BBV-Generalsekretär Hans Müller

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Dr. Anton Hofreiter, war zu Besuch in Landshut. Diesen Besuch nahm Rosi Steinberger, MdL, zum Anlass, ein Fachgespräch über die Zukunft der Agrarpolitik  zu veranstalten. An der Diskussion nahmen die beiden Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, AbL, Edith Lirsch und Josef Schmid teil.

 

Stehend von links: Hans Hohenester (Naturland e.V.), Josef Schmid (AbL), MdB Dr. Anton Hofreiter
und Josef Wetzstein (Bioland e.V.); sitzend von links: Edith Lirsch (AbL) und Rosi Steinberger.
   Mehr »

07.07.2014

Informationsbesuch auf dem landwirtschaftlichen Versuchsgut Kringell

Rosi Steinberger besuchte zusammen mit Bürgermeister Baumann von Hutthurm und Kollegen aus Politik und Verwaltung das landwirtschaftliche Versuchsgut Kringell. Hier werden Schulungen für den ökologischen Landbau durchgeführt. Vor allem die ökologische Rind- und Schweinehaltung fand das große Interesse von Rosi Steinberger, die als studierte Agrarwissenschaftlerin besonderes Interesse an diesen Forschungsvorhaben hatte.

URL:https://rosi-steinberger.de/themen/landwirtschaft/nc/1/