Von Fließpfad- und Starkregengefahrenkarten zum kommunalen Sturzflutrisikomanagement

Durch die Klimaüberhitzung werden Extremwetter immer häufiger. Dazu gehört nicht bloß steigende Hitze, sondern auch vermehrte Starkregenereignisse und daraus folgende Sturzfluten. Darauf müssen wir unsere Kommunen vorbereiten.

Webinar am 18. Mai, 2022, 19 Uhr

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Das Bild zeigt MdL Rosi Steinberger mit Girls-Day-Teilnehmerin Albina im Bayerischen Landtag.

Mädchen erleben Politik

Unter dem Motto „Ein Tag als Landtagsabgeordnete“ hatte die Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag 22 Mädchen am Girl´s Day in den Landtag eingeladen. Über das Wahlkreisbüro von Rosi Steinberger hatte auch eine Schülerin aus Landshut die Gelegenheit teilzunehmen.

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Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger: Dramatisches Artensterben muss gestoppt werden

Zum Bericht des Auftritts von Staatsministerin Kaniber auf der Gerner Dult meldet sich die Betreuungsabgeordnete der Grünen Rosi Steinberger zu Wort. Die Vorsitzende im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags warnt davor, eine dramatische Krise gegen eine andere auszuspielen. „Das Artensterben ist keine Angelegenheit, die man je nach weltpolitischer Lage auf Pause schalten kann. Es ist eine ernstzunehmende Bedrohung unserer Lebensräume und wir müssen alles daran setzen, den Artenschwund zu stoppen.“

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Fortführung entpuppt sich als Mogelpackung

„Wenn Berufseinstiegsbegleitung, dann richtig!“, fordert Rosi Steinberger, grüne Landtagsabgeordnete aus Landshut. Die Abgeordnete und ihre Fraktion hatten sich vehement für die Fortführung des Programms eingesetzt, das von der CSU/FW-Staatsregierung aus dem Haushaltsplan für das Jahr 2022 gestrichen worden war. Ende letzter Woche kam endlich die lang ersehnte, erlösende Nachricht aus dem Kultusministerium: die Berufseinstiegsbegleitung (BereB) sollte nach langem Hin und Her zumindest für das nächste Schuljahr doch noch fortgeführt werden. Doch diese Nachricht entpuppt sich als Mogelpackung. Denn die BereB soll offenbar nicht nahtlos weiterlaufen, sondern nach dem Auslaufen zum Ende des Schuljahres 2021/22 erst Anfang 2023 wieder fortgeführt werden.

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Die niederbayerische Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger ist erleichtert über die Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung im nächsten Schuljahr: „Ich freue mich sehr, dass dieses wichtige Programm nun doch weitergeführt wird, wenn auch bisher nur für das nächste Schuljahr. Ich freue mich sehr für alle Jugendlichen, die diese Förderung erhalten und damit in eine erfolgreichere Zukunft starten können. Unser vehementer Druck auf die Staatsregierung hat endlich Wirkung gezeigt."

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Das Bild zeigt MdL Rosi Steinberger und Bezirksrätin Mia Goller.

„Ich begrüße die Entscheidung der Molkerei Goldsteig“, gibt die Niederbayerische Landtagsabgeordnete Rosi Steinberger in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit Bezirksrätin Mia Goller bekannt. Rosi Steinberger ist Vorsitzende im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz und betont: „Die Produktion ohne Glyphosat ist ein Qualitätsmerkmal, das man sich nicht mehr wegdenken kann. Ich freue mich sehr, dass die Bauern selbst auf dieser Qualität bestehen. Seit vier Jahren produzieren sie ohne Glyphosat und haben gezeigt, dass es auch so geht. Insofern haben die Landwirte die Zeichen der Zeit erkannt, im Gegensatz zur Molkerei. Goldsteig könnte den Erzeugern ja auch etwas mehr Geld zahlen, die Verbraucherinnen und Verbraucher sind durchaus bereit, das auch zu honorieren.

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CSU und FW lehnen Antrag Grüne/FDP auf Fortführung ab – Bildungsträger Jugendsozialwerk Landshut betroffen

Ein kleines Fünkchen Hoffnung glimmte doch noch: Am Mittwoch wurde im Bayerischen Landtag im Rahmen der Haushaltsberatungen über den Einzelplan 10 Soziales auch über die Fortführung der erfolgreichen Berufseinstiegsbegleitung abgestimmt. Träger, Schüler*innen, Begleiter*innen und ausbildende Unternehmen aus ganz Bayern hatten gehofft, dass die neue Sozialministerin den gordischen Knoten noch durchschlagen würde. Das ist jedoch nicht geschehen.

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Das Bild zeigt von links: Alois Riederer, MdB Marlene Schönberger, MdB Erhard Grundl und MdL Rosi Steinberger vor dem Hobbithaus.

Im Landkreis Landshut ist das „Hobbithaus“ von Alois Riederer aus Hohenthann schon sehr bekannt. Für dieses Fantasiehaus aus Holz und Lehm hat Riederer schon viele Unterstützer gesammelt, wie z.B. Fredl Fesl oder den Musiker Hans-Jürgen Buchner. Rosi Steinberger, Abgeordnete der Grünen im Bayerischen Landtag, kennt die „vogelwilde Sammlung“ von Alois Riederer auch schon lange. In seinem Garten tummeln sich Bäume mit Bier- oder Kaffespendern, Holzskulpturen und Baumhäuser.

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Das Foto zeigt Die Besuchergruppe vor dem Museum v.l.n.r. MdL Rosi Steinberger, Frank Steinberger, MdL Toni Schuberl, Landratskandidatin Maren Lex, 1. Bürgermeister Siegfried Lobmeier und Museumleiter Dr. Roman Weindl

Grüne Abgeordnete im Museum Quintana

Steinzeit, Römer, Bajuwaren! Die Region um Künzing wurde schon seit Jahrtausenden von verschiedenen Gruppen besiedelt. Das Archäologiemuseum in Künzing beherbergt eine große Anzahl an Schätzen, die diese Besiedelung hinterlassen hat. Die beiden niederbayerischen Abgeordneten Rosi Steinberger und Toni Schuberl besuchten dieses Museum im Rahmen einer Tour durch die Region, zu der sie die Landratskandidatin der Grünen, Maren Lex eingeladen hatte. Begrüßt wurde die Delegation vom 1. Bürgermeister von Künzing, Siegfried Lobmeier.

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„Die Staatsregierung schert sich nicht um die Jugend“, kommentiert Rosi Steinberger, Landtagsabgeordnete der Grünen aus Niederbayern, die Einstellung der Berufseinstiegsbegleitung durch die Staatsregierung.
In den Haushaltsplan der Staatsregierung für das Jahr 2022 wurden keine Mittel für das Schuljahr 2022/2023 für diese Fördermaßnahme eingestellt.

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Steinberger und Schuberl fordern 500 Windräder für Niederbayern 

 „Niederbayern braucht Windräder,“ sind sich die grünen Landtagsabgeordneten Rosi Steinberger und Toni Schuberl sicher. „Ohne billigen Strom aus Wind- und Sonnenkraft werden wir auf Dauer eine De-Industrialisierung in Bayern erleben,“ sagt Schuberl. Dabei sei das Zusammenspiel beider Energiequellen von zentraler Bedeutung.

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Grüne, Umweltinstitut und BN: Geheime CSU/CDU-Vereinbarung erlaubt Weiterbetrieb des Forschungsreaktors Garching mit hochangereichertem Uran

Die Umrüstung des Forschungsreaktors FRM II in Garching auf nicht-atomwaffenfähiges Uran verzögert sich immer weiter – auch mit Hilfe von CSU und CDU. Das zeigt eine Vereinbarung von Dezember 2020, die das Umweltinstitut München jetzt veröffentlicht hat. Das damals CDU-geführte Bundesforschungsministerium und das bayerische CSU-Wissenschaftsministerium erteilen der TU darin einen Freifahrtschein für den Weiterbetrieb mit hochangereichertem Uran (HEU), ohne einen verbindlichen Umrüstungstermin festzulegen.

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